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mit nur 65 Jahren:
Klaus-Peter Bolz gestorben

Klaus-Peter Bolz gestorben

Es gibt Tage, die will man nie erleben. Und doch gehört es dazu, dass Menschen für immer die Lebensbühne verlassen, mit denen man sehr gerne bis in alle Ewigkeit philosophiert hätte.

Heute ist wieder so ein Tag. Gerade kam die Nachricht, dass Klaus-Peter Bolz nach schwerer Krankheit morgens im Alter von 65 Jahren verstorben ist.

Im Alter von 23 Jahren begann Klaus-Peter Bolz seine Laufbahn im Bürstner-Vertrieb, stieg bis zum Vertriebs- und Marketingleiter auf. 1985 wechselte er in selbiger Position zu Knaus. 1995 kehrte er als Vertriebsgeschäftsführer zu Bürstner zurück, wo er nach fast 20 Jahren Anfang 2014 (zur Verwunderung vieler) entlassen wurde, um den Rausschmiss mal sehr nett zu umschreiben.

Nach zwei Jahren offizieller Branchenabstinenz (Sperrfrist?!) zog es ihn zum Jahresbeginn 2016 erneut nach Jandelsbrunn, wo er als Tabbert-Markenmanager den Vertrieb ankurbelte. 2 2/3 Jahre durfte er diese Tätigkeit ausführen, leider schon mehrfach krankheitsbedingt unterbrochen.

Jetzt hat erneut ein „Urgestein“ die Branche für immer verlassen – es werden immer weniger…

In Ihren Trauernachrichten würdigten Wegbegleiter Bolz als offenen und ehrlichen Menschen mit starker Persönlichkeit, Visionär und zugleich bodenständigen Pragmatiker. Als einen Mensch mit Werten, konsequent und unbeugsam, zugleich aber auch warmherzig und verständnisvoll.

Verzeiht mir die kurze Zusammenfassung des ganzen in nur einem Wort:

Scheisse.